Frauen: Die Projektpatenschaft mit Hebelwirkung

Erfahrungen in der Entwick­lungs­zusammen­arbeit belegen, dass die Stärkung von Frauen und Mädchen breite positive Auswirkungen auf die ganze Gesellschaft hat. So ist es ROKPA ein Anliegen, viele weibliche Begünstigte einzubinden.

Seit 1996 betreibt ROKPA in Kathmandu eine Werkstatt mit 10 Näherinnen. Alle sind Mütter aus ärmsten Verhältnissen. Durch ROKPA haben sie über die Jahre die handwerkliche Produktion von Textilien erlernt und erhalten einen regelmässigen Lohn. ROKPA ist sehr stolz, dass dieses „Social Business“- Projekt unterdessen selbsttragend ist und Gewinne ausschüttet, welche weiteren Bedürftigen zu Gute kommen.

Im tibetischen Hochland strebt ROKPA an, dass mindestens die Hälfte der geförderten Kinder und Jugendlichen weiblich sind. Sind die Arbeitskräfte knapp, müssen die Kinder mitarbeiten, um die Familie über die Runden zu bringen. Und gewöhnlich sind es die Mädchen, die auf die Schule verzichten müssen. Mit ROKPA Spendengeldern können solche armutsbetroffenen Familien finanziell entlastet und ihren Kindern eine Schulbildung ermöglicht werden.

Eine Projektpatenschaft bietet Ihnen eine ideale Möglichkeit, sich für Menschen, die Ihnen speziell am Herzen liegen, gezielt und mit geringem administrativem Aufwand zu engagieren.

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