Ich unterstütze ROKPA weil...

Bekannte und weniger bekannte Menschen erzählen, was sie an ROKPA überzeugt und weshalb sie sich ehrenamtlich für ROKPA engagieren.

Andreas Vollenweider, Star-Harfenist & ROKPA Botschafter

"Unser Zeitalter ist geprägt von krassen Gegensätzen: Einerseits konnte in unserem Teil der Welt mit grossem Einsatz grosser Wohlstand und eine noch nie dagewesene Lebensqualität geschaffen werden. Andererseits sehen wir uns gleichzeitig, zunehmend und unübersehbar konfrontiert mit unfassbarem Leid, himmelschreiender Ungerechtigkeit und menschenverachtender Ausbeutung, die zu weiten Teilen, gut sichtbar, in direktem Zusammenhang mit unserem Wohlstand steht.

Unser moralisch-ethisches Wertesystem, der Stolz unserer Zivilisation, wird die wachsende Zerreissprobe nicht überstehen, sollte wir uns als nicht fähig erweisen, eine wirkungsvolle 'neue Kultur des Gebens' schaffen zu können. ROKPA geht diesen Weg voran, macht es vor. Ich fühle mich zutiefst glücklich, gemeinsam mit grossartigen Menschen etwas von meiner Lebenskraft in diesen wichtigen Prozess hineingeben zu dürfen."

Marc Forster, Regisseur & ROKPA Botschafter

"Ich setze mich für ROKPA ein, weil ich weiss, dass bei ROKPA die gespendeten Gelder zu den Kindern gelangen, u.a. für Bildungsprojekte und Waisenhäuser. Damit die kommenden Generationen dieser Erde eine Chance haben im Kampf gegen Armut und soziale Ungerechtigkeit, braucht es gebildete und liebende Menschen. Nur durch Empathie und Mitgefühl für andere wird es uns möglich sein, unser eigenes Herz zu finden."

Sandra Studer, TV-Moderatorin & ROKPA Botschafterin

"Ich hatte das Glück, auf der Sonnenseite dieser Welt geboren zu werden. Dafür bin ich unendlich dankbar, und gleichzeitig will ich den Ungerechtigkeiten dieser Welt nicht einfach mit Ohnmacht begegnen. Ich unterstütze ROKPA, weil hier kleinen Menschen geholfen wird, die Grundpfeiler für ein würdiges Leben aufzubauen: Sicherheit, Vertrauen, Liebe, Bildung und Heimat."

Marc Sway, Musiker & ROKPA Botschafter

Mich überzeugt die Arbeit von ROKPA mit den Kindern aus vielen Gründen: Ich bin selber Vater von zwei Mädchen, beschäftige mich mit deren Erziehung und tue alles, damit sie einmal eine gute Zukunft haben.Das wünsche ich mir auch für die ROKPA Kinder.

Als Kind und Jugendlicher habe ich selber Armut in Brasilien gesehen, wo meine Familie mit meiner brasilianischen Mutter öfters Zeit verbracht hat. Ich sah Erwachsene und Kinder auf Kartons schlafen, was für mich als Bewohner des Erstlandes Schweiz befremdlich war und in mir den Wunsch wachsen liess, solchen Menschen zu helfen.

Otto C. Honegger, Dokumentarfilmer & Buchautor

"Wenn man wie ich viel in der Welt herumreist, kommt man oft mit Elend in Berührung. Dann bin ich dankbar, dass ich in der Schweiz geboren wurde, wohl behütet aufwuchs, eine gute Ausbildung genoss und ein tolles Leben führen kann. Anders die Strassenkinder von Kathmandu: Sie verlassen mit ihren Eltern das karge Land, das sie nicht mehr ernähren kann, um irgendwie in der Grossstadt zu überleben. Ein hartes Schicksal! Viele enden kläglich in Prostitution, Kriminalität und Drogensucht. Doch es gibt Ausnahmen, zum Beispiel jene, die von Lea Wyler im ROKPA-Haus aufgenommen werden: Sie bekommen zu essen, wohnen in einem gepflegten Haus, gehen in die Schule und haben Aussicht auf ein besseres Leben. Deshalb büffeln sie, sind fröhlich, singen, spielen und sind dankbar. Wenn ich bei ROKPA spende, weiss ich, dass mein Geld direkt zu diesen Kindern gelangt, und dass es jungen Menschen eine bessere Zukunft ermöglicht."

Charles Lewinski, Drehbuchautor & Schriftsteller

"Als Schriftsteller liebt man Geschichten. Vielleicht ist es das, was mich zu ROKPA hinzieht: ganz einfach die Tatsache, dass dahinter eine gute Geschichte steckt.

Da fährt eine junge Schauspielerin in einer Lebenskrise nach Nepal und später in die tibetischen Gebiete Chinas und findet dort nicht einfach die gesuchte Erleuchtung, sondern etwas ganz anderes: Kinder, die nichts zu essen haben, die dringend medizinische Hilfe benötigen, die ein Leben ohne Chancen erwartet: keine Schulausbildung und keine Möglichkeit, einen Beruf zu erlernen. Sie findet eine Aufgabe.

Sie stellt sich dieser Herausforderung und wird aktiv. Übernimmt Verantwortung. Richtet Kinderheime ein. Baut Schulen auf. Und wird nebenher zur meisterhaften Bettlerin, denn um auch nur das Notwendigste für «ihre» Kinder tun zu können, braucht sie Geld. Und schafft auch diese Hürde. Ist das nicht eine wunderbare Geschichte?

Auch wenn sie nie ein Happy End wie in einem Hollywood-Film haben wird. Weil die Mittel nie ausreichen werden, um all das zu tun, was getan werden muss. Weil immer neue Kinder eine «Mama Lea» brauchen. Darum unterstütze ich ROKPA."

Jill Dawson, ehemalige BBC-Produzentin

"Die Arbeit von ROKPA habe ich selber erlebt, als ich 2005 für die BBC in Nepal einen Kurzfilm über dieses Hilfswerk drehte. Ich habe Dutzende von Hilfswerken rund um den Erdball gefilmt: An ROKPA beeindruckt und berührt mich, dass einigen der verletzlichsten Menschen auf dieser Welt nicht nur geholfen wird, sondern ihnen auch eine liebende Hand entgegengestreckt wird. Jeder Aktivität liegt Güte zugrunde, und dies ist meiner Meinung nach die Stärke von ROKPA. Kinder und Familien, die von der Hilfe profitieren, werden Teil der globalen ROKPA-Familie, indem sie für sich selbst ein besseres Leben aufbauen und dann für viele weitere Notleidende sorgen."