ROKPA Hauptsitz

Der internationale Hauptsitz von ROKPA INTERNATIONAL befindet sich in Zürich, im ehemaligen Elternhaus von ROKPA Mitgründerin Lea Wyler. Die Organisation ist weltweit in 17 Ländern vertreten. Jedes dieser Länder verfügt über einen nationalen Hauptsitz, der von ehrenamtlichen Mitarbeitenden geführt wird.

Das Team von ROKPA INTERNATIONAL

Freiwillige

Manuel Bassi, Grafiker

Ich arbeite für ROKPA, weil ich weiss, dass wir uns in Europa und speziell in der Schweiz zu den privilegierten Menschen der Erdbevölkerung zählen dürfen. Da ich mich über diesen Umstand glücklich schätze, will ich auch anderen eine Chance im Leben geben. Mit meinem Interesse und meiner Ausbildung für grafische Arbeiten will ich ROKPA Hand bieten, Bild und Text für heutige Spender fachmännisch in Broschüren, Flyern, etc. aufzubereiten. Dass dies schlussendlich den Projekten von ROKPA zu einer erfolgreichen Umsetzung verhelfen kann, ist Motivation und Freude gleichzeitig. Tue Gutes und sprich darüber, damit auch künftig weitere Unterstützung für ROKPA möglich wird!

Jan Bösch, allgemeine Administration

Seit längerer Zeit war ich arbeitslos und fühlte mich leer und wertlos. Durch mündliche Propaganda kam ich jedoch auf die Homepage BENEVOL, zur Vermittlung für Freiwilligenarbeit, auf welcher ich ein Inserat der ROKPA International bemerkte.

Kaum war meine Bewerbung abgeschickt, wurde ich schon sehr bald eingeladen, in meine Aufgaben eingeführt und schliesslich freundlich aufgenommen.

Nun bin ich schon einige Monate hier und fühle mich auch schon sehr wohl.

Denn ROKPA gibt mir das Gefühl, gebraucht zu werden. Die Atmosphäre ist liebevoll und sozial. Und jede Arbeit erscheint mir sinnvoll, da jede Aufgabe nicht nur einem selbst, sondern vor allem für andere dient. Und es wird, aufgrund abwechslungsreicher Tätigkeiten, Veranstaltungen oder Events nie langweilig.

Tereza Konate, Foto-Archiv

Warum ich bei ROKPA bin? Ich wollte mich in einer freiwilligen Arbeit engagieren wobei ein wichtiger Punkt für mich war, dass ich mein Faible für asiatische Länder und die dortige Kultur mit dem Gesamtkonzept der Organisation verbinden kann. ROKPA ist diesbezüglich ideal. Seit ein paar Jahren widme ich meine bescheidene Tatkraft unserem Fotoarchiv. Es freut mich, durch meine Arbeit notleidende Kinder indirekt zu beschenken und so einen Beitrag für eine bessere Zukunft zu leisten.

Kaja Kurczewska, Übersetzungen

Ich wohne seit 3 Jahren in der Schweiz und seit meiner Ankunft 2013 war ich immer auf der Suche nach einer Stelle, die mich nicht nur professionell, sondern auch persönlich weiter bringt. Mit dem freiwilligen Engagement für ROKPA habe ich genau das gefunden. Es macht mich wirklich sehr glücklich, meine Fähigkeiten als Übersetzerin für das Allgemeinwohl einzusetzen und Menschen im Not zu helfen. Es ist auch schön, ein Teil von solch einem fantastischen Team zu sein - ich fühle mich hier sehr wohl.

Henriette Levy, Donor Relations

Nach meinem Einsatz in Kathmandu/Nepal im Januar/Februar 2015, habe ich mich entschlossen, einen Teil meiner freien Zeit ROKPA zur Verfügung zu stellen. Ich freue mich auf viele spannende Momente und Begegnungen.

Marlis Lüscher, WalRO Puppen Projektleiterin

Der grösste Schmerz für mich: ein leidendes Kind zu sehen. Um mindestens etwas Weniges dagegen tun zu können, bin ich seit über 30 Jahren bei ROKPA. Obwohl ROKPA stark gewachsen ist, ist es eine sehr persönliche Hilfsorganisation geblieben.

2010 hab ich hier im Wallis eine Nähgruppe für Waldorfpuppen begonnen, der gesamte Erlös des Puppenverkaufs geht ausschliesslich an ROKPA. Wir, 10-20 Frauen, arbeiten mit grosser Freude um die 2000 Stunden pro Jahr.

Claudia Povel, Verdankungen und Administration

Ich habe mehrere Jahre in Asien gelebt und Menschen und die dortigen Kulturen sehr gerne bekommen. Leider bin ich auch grosser Not und bitterer Armut begegnet und es wurde mir umso bewusster, dass ein Leben in geregelten Verhältnissen für mich das grösste Geschenk überhaupt bedeutet. 

Es macht mich glücklich, mit meinem bescheidenen Beitrag bedürftige Menschen zu unterstützen, deren Leben durch ROKPA eine neue Perspektive erhält. Auch finde ich es äusserst spannend, einen Einblick in die verschiedenen Projekte in Nepal, in den tibetischen Gebieten Chinas, in Simbabwe und Südafrika zu erhalten und ich bin beeindruckt, was ROKPA seit der Gründung vor 36 Jahren aufgebaut und unterstützt hat, stets die Nachhaltigkeit und Hilfe zur Selbsthilfe im Fokus.

Rita Straub, allgemeine Administration

Ich verschenke Zeit, weil Geschenke Freude machen, mindestens dem Geber. Unter anderem an ROKPA, weil sie sich im Himalayagebiet bei Bildung, Kultur und Medizin für die Schwächsten einsetzen. 

Margrit Unholz, Donor Relations

Warum ich mich bei ROKPA gerne einsetze:

  • ROKPA ermöglicht mir, mich mit meinen Kräften, meiner Leidenschaft und meinem Knowhow für Kinder und von Armut Betroffenen einzusetzen.
  • Es ist toll mit den engagierten ROKPA-Leuten zusammen zu arbeiten.
  • Bei ROKPA-Projekten werden die Grundsätze Nachhaltigkeit und Hilfe zur Selbsthilfe beachtet; das ist mir sehr wichtig.

Elisabeth Weiss, Verdankungen

Seit 2009 bin ich freiwillige Mitarbeiterin im Sekretariat von ROKPA. In dieser Zeit habe ich Einblick erhalten in die verschiedensten Projekte und Aktivitäten. Ich arbeite gerne bei ROKPA und freue mich immer wieder darüber, dass meine Arbeit notwendig und sinnvoll ist.

Andreas Wyttenbach, Donor Relations

Meine Motivation bei ROKPA zu arbeiten besteht darin, dass ich mein Know-how und ein Teil meiner Zeit für hilfebedürftige Menschen über die Grenzen der Schweiz hinaus sinnvoll einsetzen kann. Dies zusammen mit der wertschätzenden und liebevollen Atmosphäre bei ROKPA erfüllt mich immer wieder mit einem Gefühl der Freude und dem Wissen, einen bescheidenen Beitrag meines Glücks an andere Menschen zurückzugeben.