Erdbeben 2015

Das Erdbeben vom 25. April 2015 mit dem Epizentrum nordwestlich von Kathmandu hat in Nepal über 8'500 Menschenleben gefordert. Viele Menschen haben alles verloren, insbesondere die mehrheitlich bettelarme Bevölkerung im gebirgigen Hinterland von Kathmandu. Der Wiederaufbau der zerstörten Gebäude wird viele Jahre andauern. ROKPA fokussiert die Hilfe insbesondere auf den Wiederaufbau von Schulen in abgelegenen Gebieten.

Wiederaufbau der Dhanmale Schule, Jiri Distrikt - Video von Tal Siano

Ein neues Zuhause für die ROKPA Workshop Frauen

Was vorher geschah

Zwischenbericht Wiederaufbau zweier Schulen in der Region Jiri – Update 13. Juni 2016

Dhanmale Schule: Dhajji-Wände sollen die Schule bei zukünftigen Erdbeben schützen.
Dhanmale Schule: Viele Frauen sind ebenfalls Teil des Bauteams.
Jiri Klosterschule: 30 Mönche werden hier ausgebildet.
Jiri Klosterschule: Arbeiten am Fundament des neuen Wohnheims.

 

Dhanmale Schule

Die Schulgebäude sind alle sehr stark beschädigt worden. Vor den Erdbeben von 2015 gingen hier 236 Kinder im Alter von 5 bis 16 Jahren in den Kindergarten und in die Schule (bis 8. Klasse).

ROKPA startete den Wiederaufbau der Schule im Februar und die Arbeiten sollten Ende Juli 2016 abgeschlossen sein.

Nachhaltigkeit und lokale Produktion sind wichtige Grundsätze von ROKPA. So gewinnen wir Holz, Tonerde und Kies direkt von Dhanmale, anderes Material beziehen wir von Jiri und Mainapokhari, weniges auch von Kathmandu.

Die neuen Gebäude werden mit sogenannten „Dhajji-Wänden“ erstellt (siehe Fotos). Diese Bauform wird in Pakistan und im Norden Indiens angewendet um den zerstörenden Kräften von Erdbeben standzuhalten. Die Holzrahmen mit diagonalen Elementen, gefüllt mit einem Mauerwerk aus Stein, sorgt für stabile und sichere Wände.

Die Füllung der Wände wird demnächst abgeschlossen. Der Einbau der Fenster, das Verputzen der Wände sowie Arbeiten am Dach sind noch ausstehend.

Alle Arbeiter stammen aus der lokalen Gemeinschaft, der weiteste Weg zur Baustelle beträgt 30 Minuten zu Fuss.

 

Jiri Klosterschule

Seit Anfang Mai arbeitet dasselbe Team wie an der Dhamnamle Schule am Wiederaufbau des Wohnheims der Jiri Klosterschule. Dieses wurde durch die Erdbeben beinahe komplett zerstört. Die Schule bietet Platz für 30 Mönche und befindet sich ebenfalls in der Jiri Region, unweit der Dhanmale Schule.

Es ist geplant, die Arbeiten am Fundament so rasch wie möglich abzuschliessen und das Wellblechdach zu montieren, so dass die restlichen Arbeiten trotz des Monsuns weitergeführt werden können.

Grenze zu Indien wieder offen, Wiederaufbau der Dhanmale Primar- und Sekundarschule, ein neues Zuhause für die Frauen aus dem ROKPA Workshop – Update 24. März 2016

Bauarbeiten an der Dhanmale Schule
Temporäres Klassenzimmer an der Dhanmale Schule

Die Blockade der Indisch-Nepalesischen Grenze hat den Gütertransport von Indien nach Nepal über mehrere Monate lahmgelegt. Dies führte zu Engpässen insbesondere bei Benzin und Baumaterialien, was den Wiederaufbauprozess nach dem Erdbeben erheblich erschwert hat. Die Blockade wurde nun offiziell für beendet erklärt und die Versorgungslage normalisiert sich langsam aber sicher wieder.

Eine Schule im bergigen Hinterland des Jiri-Distrikts, rund 10 Busstunden von Kathmandu entfernt: Von den fünf Schulgebäuden wurden durch das Erdbeben zwei komplett zerstört und eines stark beschädigt. An der Schule sind 236 Schüler im Alter von 5 bis 16 Jahren eingeschrieben; das Bildungsangebot reicht vom Kindergarten bis zur 8. Klasse. Zehn Lehrpersonen unterrichten die Kinder und Jugendlichen derzeit auf engstem Raum in provisorischen Baracken. ROKPA übernimmt die Kosten für den Wiederaufbau und arbeitet eng mit der lokalen Bevölkerung zusammen. Die Bauarbeiter sind alle aus der Umgebung. Unterstützt werden wir von zwei Freiwilligen, einem Architekten aus Südafrika und einem Bauzeichner aus Australien.

Die meisten Frauen aus dem ROKPA Frauenworkshop sind seit Jahren bei uns. ROKPA hat sie nun beim Bau von neuen Häusern unterstützt, nachdem ihre Mietwohnungen nach dem Erdbeben alle stark beschädigt und unbewohnbar waren.

Die Häuser sind zwar bescheiden und klein, doch für die Frauen sind sie ein Segen: nie zuvor haben sie sich so sicher gefühlt wie jetzt. Viele von ihnen mussten früher auf der Strasse betteln – jetzt haben sie sichere Jobs, ihre Kinder können zur Schule und ins Collage gehen. Als Tüpfelchen auf dem i besitzen sie nun auch noch ihr eigenes kleines Zuhause!

Wiederaufbau einer vom Erdbeben zerstörten Schule – Update 7. August 2015

Dieser Gebäudeteil der alten Schule wurde beim Erdbeben komplett zerstört.
Das nach dem Erdbeben genutzte provisorische Klassenzimmer.
Günstig und erdbebensicher: Mit Erde gefüllte Reissäcke bilden die Aussenwand der neu zu bauenden Schule (Bild aus anderem Projekt).
Der Architekt und der Schulleiter nehmen Erdproben für den Bau.
Ausmessen des geplanten Gebäudes auf dem neuen Stück Land.
 

Patric, ein freiwilliger ROKPA Projektkoordinator, führte in den letzten Wochen eine Evaluation möglicher Wiederaufbau-Projekte durch. Wir haben uns (neben der finanziellen Beteiligung am Bau einer Nähwerkstatt, siehe Update vom 9. Juli) als nächstes für den Neubau einer Schule im Bezirk Sindhupalchok entschieden, welche vom Erdbeben fast vollständig zerstört worden ist. Die Schule wurde von rund 200 Kindern besucht und bestand aus acht Klassenzimmern und einem Kindergarten.

Unser engagierter Architekt vor Ort will den Bau möglichst rasch vorantreiben, so dass die Kinder noch dieses Jahr wieder in die Schule gehen können. Da die kleine Strasse ins Gebiet momentan wegen dem Monsun für Lastwagen nicht passierbar ist, planen wir deshalb mit einer unkonventionellen, aber in der Praxis bereits bewährten Bau-Methode: Mit Erde gefüllte Reissäcke werden aufeinandergestapelt und bilden die Mauern des neuen Gebäudes. Eisenträger für die Dachkonstruktionen können vom zerstörten Schulgebäude wieder verwendet werden.

Die Nepalesische Regierung gab vor einigen Tagen bekannt, dass der Wiederaufbau von Schulen nur bewilligt wird, wenn die Bauten einem neuen Kriterienkatalog entsprechen. Wir müssen deshalb noch abwarten, bis dieser veröffentlicht wird, gehen jedoch davon aus, dass an unserem Plan nur kleine Anpassungen nötig sein werden.

Hilfe zur Selbsthilfe für Frauen – Update 9. Juli 2015

Hilfe zur Selbsthilfe: dieses Prinzip steht im Zentrum von ROKPAs Projektarbeit – auch jetzt nach dem Erdbeben. ROKPA hat dabei speziell Frauen und Mädchen im Fokus: sie sind oft die schwächsten und bei Katastrophenfällen die verletzlichsten Mitglieder der Gesellschaft. Wir haben uns deshalb zur Zusammenarbeit mit einem erfolgreichen Handwerksbetrieb entschieden, der armutsbetroffenen Menschen, hauptsächlich Frauen, ein Einkommen ermöglicht. Viele der Näherinnen des Betriebes haben ihr Zuhause verloren und damit auch ihre Arbeitsgeräte, da sie von Zuhause aus arbeiteten. Ohne Webstühle können sie nichts mehr herstellen, und dies obwohl Kundenaufträge vorhanden wären. Nun haben sie seit über 2 Monaten kein Einkommen.

Bei der Suche nach einer Lösung hat sich ROKPA dazu entschlossen, den Bau eines Workshops mit 9 Webstühlen sowie einer Schärmaschine für 9 Näherinnen mitzufinanzieren. Der Bau ist in der rund einer Autostunde von Kathmandu entfernten Region Thankot geplant. Eine der Näherinnen besitzt dort ein Grundstück, das sie mindestens für die nächsten 10 Jahre zu diesem Zweck zur Verfügung stellt. Die Koordination der Bauarbeiten wird von den Fachleuten des Handwerksbetriebs übernommen.

Bau neuer Häuser, Reparatur des Kinderhauses - Update 2. Juli 2015

Sieben Frauen des ROKPA Frauenworkshops haben in Folge der Erdbeben ihr Zuhause verloren.
Das ROKPA Kinderhaus wird Stock für Stock repariert.

Durch die Erdbeben haben sieben Frauen des ROKPA Frauenworkshops ihr Zuhause verloren. Sie alle leben nach wie vor auf dem freien ROKPA Grundstück. Während ihrem Aufenthalt in Nepal diskutierte ROKPA Gründerin Lea Wyler mit dem ROKPA Team in Nepal verschiedene Wohnoptionen für die betroffenen Frauen.

Sowohl der Geschäftsführer von ROKPA Nepal als auch weitere ROKPA Angestellte sind ehemalige Strassenkinder, die im ROKPA Kinderhaus aufgewachsen sind. Sie kennen die lokalen Gegebenheiten, die betroffenen Frauen sowie was es bedeutet, auf Hilfe angewiesen zu sein. Sie wissen deshalb auch am besten, welche Hilfe benötigt wird. So wurde beschlossen, dass ROKPA die Frauen finanziell im (Wieder-)Aufbau ihrer Häuser unterstützt.

Das Kinderhaus wird derweil repariert – Stock für Stock. Momentan sind sie am 1. Stock, wo eine ganze Wand herausgebrochen und ersetzt werden muss. Das ganze wird sich noch mehrere Wochen hinziehen. Und das obwohl das Kinderhaus – im Gegensatz zu tausenden anderen Gebäuden in Kathmandu – nur leichte Schäden davongetragen hat. 

Schulbetrieb wieder aufgenommen, Kinder zurück im Kinderhaus - Update 5. Juni 2015

Startklar für den ersten Schultag nach dem Erdbeben.
Bau der Notunterkünfte.

Trotz vieler Risse in den Mauern sind die Kinder nach der Expertise von Gebäudespezialisten  mittlerweile wieder ins Kinderhaus eingezogen. Die Angst vor Nachbeben ist nach wie vor gross. Am Wochenende hat wieder ein Erdbeben in der Stärke 4.8 stattgefunden. Die Kinder sind aber froh, wieder ein richtiges Dach über dem Kopf zu haben.

Der Schulbetrieb wurde vor wenigen Tagen wieder aufgenommen, viele vom Erdbeben beschädigte Schulen mussten dafür Provisorien errichten. Da viele Lehrer noch abwesend sind, dauert der Unterricht vielerorts nur vormittags und besteht grösstenteils aus Fächern wie Tanz, Sport und Zeichnen.

Wir arbeiten derzeit an unserem Shelter-Projekt (siehe Foto) und hoffen, die ersten in den nächsten Tagen ausliefern zu können. Geplant sind 50 Stk. Zudem sind Abklärungen im Gang, in entfernten Gebieten, wo bisher nicht geholfen wurde, Tagesstätten und Schulen für die lokalen Kinder einzurichten, speziell dort wo die besonders schlecht gestellten „Unberührbaren“ leben. Wir gehen davon aus, dass unser Einsatz für die Erdbebengeschädigten über Jahre dauern wird.

Task-Force Einsätze abgeschlossen – Update 20. Mai 2015

Die ROKPA Kinder leben momentan in Zelten auf dem freien Grundstück.
Metallteile für die neuen Notunterkünfte.

Unser Einsatzteam war die letzten 3 Wochen  mehrmals unterwegs, um Hilfsgüter in abgelegene Dörfer zu bringen. Rund 150 Menschen sind dabei medizinisch versorgt worden, mehr als 6 Tonnen Esswaren, 70 Zelte und knapp 170 Zeltplanen wurden in knapp 800 Haushalten verteilt. Viele Menschen haben mittlerweile in irgendeiner Form Hilfe erhalten. Da ROKPA nicht auf diese Art Notfalleinsätze spezialisiert ist, wollen wir unsere Aktivitäten nun auf die längerfristige Hilfe im Wiederaufbau ausrichten.

Die nächste grosse Herausforderung wird die Monsunzeit, die von Juni bis August viel Regen bringt. Tausende Nepali sind seit dem Erdbeben obdachlos. ROKPA konzentriert sich deshalb ab sofort auf den Bau einer „Notstadt“ auf dem freien Grundstück beim Kinderhaus. Die Zelte werden durch stabile Wellblechhütten ersetzt, Latrinen gebaut.

Experten haben das ROKPA Kinderhaus nach dem zweiten starken Erdbeben erneut untersucht und freigegeben – dieses Mal allerdings „ohne Verantwortung für allfällige weitere Schäden zu übernehmen“. Deshalb schlafen die Kinder bis auf weiteres draussen und helfen beim Errichten der neuen Unterkünfte. Der Schulbetrieb in Kathmandu ist noch nicht wieder aufgenommen worden.

Neues starkes Erdbeben – Update vom 12. Mai 2015

Das ROKPA Einsatzteam verteilt Zeltplanen in abgelegenen Gebieten.
Menschen versammeln sich nach dem erneuten Erdbeben auf dem ROKPA Grundstück in Kathmandu.

Erneut wurde Nepal heute von einem starken Erdbeben heimgesucht. Die ROKPA Kinder rannten aus dem Kinderhaus auf unser leeres Grundstück hinaus, wo sie wiederum die Nacht verbringen werden. Zum Glück haben wir noch Zelte übrig, die noch nicht vom ROKPA Einsatzteam verteilt worden sind. Die Kinder müssen also nicht unter freiem Himmel übernachten, wie noch nach dem ersten Erdbeben von vor zwei Wochen. Es haben sich wieder rund 150 Menschen aus der Umgebung auf unserem Grundstück eingefunden, wo sie von uns mit Essen versorgt werden und auch übernachten können.

Das ROKPA Einsatzteam war zum Zeitpunkt des Bebens unterwegs, um Hilfsgüter zu verteilen und medizinische Hilfe zu leisten. Sie sind in Sicherheit und auf dem Weg zurück nach Kathmandu. Morgen früh wollen sie bereits wieder losfahren, um den Menschen in den abgelegenen Gebieten zu helfen.

Wichtiger Hinweis zu Spenden für die Erbebenopfer in Nepal - Update vom 5. Mai 2015

Ihre Spende kommt rasch und unbürokratisch an!

ROKPA verfügt dank 35-jähriger Präsenz vor Ort über sichere und direkte Kanäle, welche NICHT über den Disaster Relief Fund des Premierministers laufen. 

Die ROKPA Kinder sind am Samstag, 2. Mai wieder ins Kinderhaus gezogen – dies, nachdem sie eine Woche lang draussen übernachten mussten. Sowohl das Kinderhaus wie auch das ROKPA Guest House wurden von Experten begutachtet und als sicher freigegeben. Die Schweizer Botschaft in Kathmandu hatte uns die Gebäude-Spezialisten vermittelt.

Ein mobiles Notfallteam, bestehend aus Freiwilligen und älteren ROKPA Kids, ist dabei, dringend benötigte Güter wie Lebensmittel, sauberes Wasser, Medikamente, Zelte und Blachen an hilfsbedürftige Menschen in den vom Erdbeben am Stärksten betroffenen Gebieten abzugeben und medizinische Erstversorgung anzubieten.

 

 

Erdbeben Nepal - Update 29. April 2015

Die Lage in Nepal ist nach wie vor sehr unübersichtlich. Experten rechnen mit weiteren Nachbeben. Die Kinder des ROKPA Kinderhauses verbringen deshalb weiterhin Tag und Nacht draussen. Unser noch unbebautes Grundstück direkt neben dem Kinderhaus entpuppt sich nun als Segen. Auch viele Leute aus der Umgebung finden bei uns Zuflucht.

Diese notleidenden Menschen sind auf unsere Hilfe angewiesen. Wir sind derzeit dabei, die Lieferung von Hilfsgütern wie Zelten, Medizin und Kleidung zu organisieren. Unser Ziel ist es, zusammen mit Freiwilligen eine Art „Nothilfe-Zentrum“ einzurichten. 

Sobald wir mehr Informationen haben, werden wir diese hier veröffentlichen.

 

 

Für die aktuellsten Neuigkeiten folgen Sie uns bitte auf Facebook

Jetzt Spenden mit dem Vermerk "Katastrophen-Hilfe Nepal" >

Nachricht von Lea Wyler, Mitgründerin von ROKPA - 27. April 2015

Liebe Freundinnen und Freunde

Ich möchte Euch wissen lassen, dass alle unsere Kinder ok sind. Alle waren in unserem Essraum und beteten vor dem Essen, als das Erdbeben geschah. Da sie trainiert waren, was sie in diesem Fall zu tun hatten, rannten sie ins Freie. Seit dann halten sie sich auf unserem neuen Land gegenüber dem Kinderhaus auf und kochen sogar dort. Sie werden auch dort schlafen, da es nicht sicher ist, wieder hineinzugehen. BJ, ein ROKPA-Kind und jetzt Manager des Kinderhauses, war erstaunlich und liess mich die Kinder gleich danach via Skype sehen und grüssen. Aber meistens ist der Kontakt unterbrochen.

Wir haben keine Neuigkeiten von einigen der älteren Kinder, die ausserhalb waren, sowie von Verwandten und Freunden.

Ich habe Nachrichten und Anfragen aus der ganzen Welt empfangen. Danke für Euer Mitgefühl.

Viele haben mich gefragt, was sie jetzt tun können, um zu helfen:

Ich denke, in diesem Moment ist das Beste, was Ihr tun könnt, Geld für uns zu sammeln. Es gibt Risse in den Mauern unseres Hauses und wir denken, dass es sehr viele Schäden sind, die repariert werden müssen. Und Menschen, denen man helfen muss, das Auffinden von Verwandten und das Finden von Kleidern, die wir verteilen können und vieles mehr.

Deshalb ist jede Hilfe, die Ihr jetzt geben und sammeln könnt, enorm willkommen! Vielen Dank für Eure Güte.

Lea Wyler

Vizepräsidentin und Mitgründerin

Projekt-Managerin Nepal