ROKPA Hauptsitz

Der internationale Hauptsitz von ROKPA INTERNATIONAL befindet sich in Zürich, im ehemaligen Elternhaus von ROKPA Mitgründerin Lea Wyler. Die Organisation ist weltweit in 16 Ländern vertreten. Jedes dieser Länder verfügt über einen nationalen Hauptsitz, der von ehrenamtlichen Mitarbeitenden geführt wird.

Das Team von ROKPA INTERNATIONAL

Freiwillige

Shraddha Adake, IT

Es gibt keine grössere Tat als "Freude am Geben" zugunsten eines sozialen Zwecks und Nutzens. Die Tätigkeit bei ROKPA bereitet mir grosse Freude und Befriedigung: ich leiste einen Beitrag zur Gesellschaft und verbessere gleichzeitig meine fachlichen und persönlichen Fähigkeiten. Ich arbeite gerne bei ROKPA für Menschen in Not.

Manuel Bassi, Grafiker

Ich arbeite für ROKPA, weil ich weiss, dass wir uns in Europa und speziell in der Schweiz zu den privilegierten Menschen der Erdbevölkerung zählen dürfen. Da ich mich über diesen Umstand glücklich schätze, will ich auch anderen eine Chance im Leben geben. Mit meinem Interesse und meiner Ausbildung für grafische Arbeiten will ich ROKPA Hand bieten, Bild und Text für heutige Spender fachmännisch in Broschüren, Flyern, etc. aufzubereiten. Dass dies schlussendlich den Projekten von ROKPA zu einer erfolgreichen Umsetzung verhelfen kann, ist Motivation und Freude gleichzeitig. Tue Gutes und sprich darüber, damit auch künftig weitere Unterstützung für ROKPA möglich wird!

Regula Knellessen, Psychotherapeutin für Kinder, Jugendliche und Familien

Reisend bin ich der Armut in anderen Erdteilen begegnet. Je bewusster mir wurde, wie privilegiert ich hier in der Schweiz lebe, desto grösser wurde der Wunsch, mich auch für Menschen in armutsbetroffenen Ländern zu engagieren.

Seit Jahren leite ich im April in Kathmandu einen entwicklungsfördernden Game-Workshop. Ziel war und ist, den ROKPA Kindern während ihren Schulferien nebst freudigen Tagen auch wiederkehrend eine feste Beziehung anzubieten und neu aufgenommene Kinder bei der Integration in die Gruppe zu unterstützen.

Die Kinder, welche am ersten Workshop teilgenommen haben, sind inzwischen erwachsen und offene, selbständige junge Menschen geworden. Jahr für Jahr mitzuerleben, wie gut sich die Kinder entwickeln, ist eine ganz besondere Erfahrung, eine grosse Freude und verstärkt meine Motivation, immer wieder den nächsten Workshop zu planen.

Tereza Konate, Foto-Archiv

Warum ich bei ROKPA bin? Ich wollte mich in einer freiwilligen Arbeit engagieren wobei ein wichtiger Punkt für mich war, dass ich mein Faible für asiatische Länder und die dortige Kultur mit dem Gesamtkonzept der Organisation verbinden kann. ROKPA ist diesbezüglich ideal. Seit ein paar Jahren widme ich meine bescheidene Tatkraft unserem Fotoarchiv. Es freut mich, durch meine Arbeit notleidende Kinder indirekt zu beschenken und so einen Beitrag für eine bessere Zukunft zu leisten.

Kaja Kurczewska, Übersetzungen

Ich wohne seit 3 Jahren in der Schweiz und seit meiner Ankunft 2013 war ich immer auf der Suche nach einer Stelle, die mich nicht nur professionell, sondern auch persönlich weiter bringt. Mit dem freiwilligen Engagement für ROKPA habe ich genau das gefunden. Es macht mich wirklich sehr glücklich, meine Fähigkeiten als Übersetzerin für das Allgemeinwohl einzusetzen und Menschen im Not zu helfen. Es ist auch schön, ein Teil von solch einem fantastischen Team zu sein - ich fühle mich hier sehr wohl.

Henriette Levy, Donor Relations

Nach meinem Einsatz in Kathmandu/Nepal im Januar/Februar 2015, habe ich mich entschlossen, einen Teil meiner freien Zeit ROKPA zur Verfügung zu stellen. Ich freue mich auf viele spannende Momente und Begegnungen.

Marlis Lüscher, WalRO Puppen Projektleiterin

Der grösste Schmerz für mich: ein leidendes Kind zu sehen. Um mindestens etwas Weniges dagegen tun zu können, bin ich seit über 30 Jahren bei ROKPA. Obwohl ROKPA stark gewachsen ist, ist es eine sehr persönliche Hilfsorganisation geblieben.

2010 hab ich hier im Wallis eine Nähgruppe für Waldorfpuppen begonnen, der gesamte Erlös des Puppenverkaufs geht ausschliesslich an ROKPA. Wir, 10-20 Frauen, arbeiten mit grosser Freude um die 2000 Stunden pro Jahr.

Rita Straub, Finanzen

Ich verschenke Zeit, weil Geschenke Freude machen, mindestens dem Geber. Unter anderem an ROKPA, weil sie sich im Himalayagebiet bei Bildung, Kultur und Medizin für die Schwächsten einsetzen. 

Margrit Unholz, Donor Relations

Warum ich mich bei ROKPA gerne einsetze:

  • ROKPA ermöglicht mir, mich mit meinen Kräften, meiner Leidenschaft und meinem Knowhow für Kinder und von Armut Betroffenen einzusetzen.
  • Es ist toll mit den engagierten ROKPA-Leuten zusammen zu arbeiten.
  • Bei ROKPA-Projekten werden die Grundsätze Nachhaltigkeit und Hilfe zur Selbsthilfe beachtet; das ist mir sehr wichtig.

Elisabeth Weiss, Verdankungen

Seit 2009 bin ich freiwillige Mitarbeiterin im Sekretariat von ROKPA. In dieser Zeit habe ich Einblick erhalten in die verschiedensten Projekte und Aktivitäten. Ich arbeite gerne bei ROKPA und freue mich immer wieder darüber, dass meine Arbeit notwendig und sinnvoll ist.

Andreas Wyttenbach, Donor Relations

Meine Motivation bei ROKPA zu arbeiten besteht darin, dass ich mein Know-how und ein Teil meiner Zeit für hilfebedürftige Menschen über die Grenzen der Schweiz hinaus sinnvoll einsetzen kann. Dies zusammen mit der wertschätzenden und liebevollen Atmosphäre bei ROKPA erfüllt mich immer wieder mit einem Gefühl der Freude und dem Wissen, einen bescheidenen Beitrag meines Glücks an andere Menschen zurückzugeben.

Tommi Zeuggin, Choreograf

Ich bin per Zufall zu ROKPA gekommen. In Zusammenarbeit mit Lea Wyler arbeiten wir durch Tanz und Theater an den Lebensgeschichten der ROKPA Kids. Wieso ich mich engagiere, kann ich nicht vollends beantworten. Ich interessiere mich für Realitäten und Kulturen, die mir fremd sind. Im besten Falle gewinnen beide Seiten an einem Austausch und bereichern das eigene Leben. Obwohl die kulturellen, sozialen und ökonomischen Verhältnisse in Nepal sich sehr von unseren unterscheiden, hat die Arbeit über den Körper etwas sehr Verbindendes. Unsere Körper und tiefen Bedürfnisse sind alle gleich. Wenn man sich darauf einlässt, lösen sich die Rollen von Helfer und Hilfesuchenden und schaffen Verbundenheit. Ein starkes und hoffnungsvolles Gefühl!